Natürlich wollte ich auch einen Ersatz für den original bei mir verbauten Riemenspanner, da ich nicht wußte, warum die ursprünglich verbaute Konstruktion aufgegeben wurde. Ausgehend von den beiden mir vorliegenden, beschädigten Spannern, habe ich mich dazu entschlossen, ein ähnliches Modell aus dem Vollen zu arbeiten - also nicht wieder einfach zwei Blechstreifen zusammen zu schweißen, da diese Konstruktion offensichtlich nicht stabil genug war/ist.
Wie ich schon im Aritkel "Riemenspanner I" beschrieben habe, hatte ich zum damaligen Zeitpunkt noch keine Fräsmaschine. Die Fertigung erfolgte auch hier klassisch mit Bohrmaschine und Feile.
Bei der Montage der Lichtmaschine und einer ersten Anprobe des Riemenspanners habe ich festgestellt, dass dieser etwas zu breit ausgefallen ist. Ich habe den Spanner daher mit Hilfe der in der Zwischenzeit vorhandenen Fräsmaschine etwas schmäler ausgeführt und im Anschluss neu beschichtet. Wie im Artikel "Lichtmaschine einbauen" beschrieben, habe ich mich letztendlich dazu entschlossen mit der "Winkel-Konstruktion" zu arbeiten.














