Den Motor(hilfs)rahmen des Steyr 288 aufzuarbeiten, bedarf eigentlich keiner besonderen Erwähnung. Ich möchte an dieser Stelle nur auf zwei Dinge hinweisen: Zum Einen war es wieder einmal erstaunlich, wieviel Schmutz - die übliche Mischung aus Schmierfett, Motoröl und Erde sich an dieser doch eher einfachen Konstruktion verbergen kann.
Anderseits habe ich das Experiment gewagt, diesen eher schweren, sperrigen Rahmen pulverzubeschichten. Der Motorrahmen wiegt 19kg und passt von der Breite nur äußerst knapp in mein Beschichtungsfass. Auf Grund seiner Länge war auch der Aufsatz notwendig. Zusammenfassend kann ich festhalten, dass dieser das absolute Maximum darstellt, was ich noch selbst beschichten kann!

